E-Mail Twitter facebook instagram
04. 02. 2017

Neue tödliche Strahlungswerte in Fukushima festgestellt


In dem havarierten Kernkraftwerk Fukushima wurde de höchste Radioaktivität seit dem Unglück von 2011 gemessen. Die Strahlung könnte einen Menschen innerhalb von einer Minute töten und beträgt bis zu 530 Sievert pro Stunde. Bereits bei 10 bis 20 Sievert pro Stunde verstirbt ein Strahlungsopfer innerhalb von zwei Wochen. Mit den neuen Ergebnissen der Untersuchung zeigt sich, dass der Zustand der havarierten Reaktoren schlimmer sein dürfte, als gedacht. Dadurch verzögern sich die immens aufwändigen und teuren Arbeiten für den Rückbau und der Entsorgung des radioaktiven Abfalls weiter. Tepco wollte 2021 damit starten. Bisher werden für das Unglück über 180 Mrd. Dollar an Kosten veranschlagt (siehe Bericht vom 28. November 2016). weiterlesen

Quelle: Heise.de