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03. 07. 2017

Neues französisches Atomkraftwerk bekommt keine dauerhafte Betriebserlaubnis


Neue Probleme gibt es an der Baustelle des neuen Atomkraftwerkes Flamanville III: Wegen eines mangelhaften Stahles erteilt die französische Atomaufsicht keine Freigabe für den dauerhaften Betrieb. Das Atomkraftwerk kann nur wenige Jahre am Netz sein, bevor die Abdeckung des Reaktors getauscht werden muss. Seit 2015 werden in Frankreich Probleme bei Atomkraftwerks-Stahl und gefälschte Sicherheitszertifikate dazu untersucht. Der mangelhafte Stahl dürfte den Kosten- und Zeitplan des Projektes noch weiter verzögern bzw. verteuern. Statt ursprünglich 2012 für 3,3 Mrd. Euro am Netz wird Flamanville III mind. 10,5 Mrd. Euro kosten und frühstens 2018 in Betrieb gehen. weiterlesen

Quelle: iwr.de