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Aktuelles

26. 06. 2017

Abseil-Training im Windpark


Die Wittgenstein New Energy übte das Abseilen aus 140 Metern Höhe. Durch umfangreiche Ausbildungen sollen allen möglichen Gefahren vorbeugen.

Mit einer Nabenhöhe von knapp 140 Metern stehen die Anlagen des Windparks Bad Laasphe auf dem Berg. Um im Extremfall eine schnelle Evakuierung sicherstellen zu können, übte der Parkbetreiber, die Wittgenstein New Energy (WNE) das Abseilen aus großer Höhe in Zusammenarbeit mit dem Hersteller Vestas. Zweck der Übung ist es, beispielsweise verletzte Personen aus der Anlage zu bergen.

Mit einer Nabenhöhe von knapp 140 Metern stehen die Anlagen des Windparks Bad Laasphe auf dem Berg. Um im Extremfall eine schnelle Evakuierung sicherstellen zu können, übte der Parkbetreiber, die Wittgenstein New Energy (WNE) das Abseilen aus großer Höhe in Zusammenarbeit mit dem Hersteller Vestas. Zweck der Übung ist es, beispielsweise verletzte Personen aus der Anlage zu bergen. 

Durch eine Ausstiegsluke aus dem Maschinenhaus kann mit entsprechender Vorrichtung die schnelle Evakuierung gewährleistet werden. Dies ist besonders wichtig, da ein Notarzt nicht verpflichtet, ist die Anlage zu besteigen. Denn: Mit der Höhe, der technischen und der elektrischen Anlagen kommen drei Gefahren zusammen, für die umfangreiche Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden müssen. „Diese Übung ist ein Baustein eines umfangreichen Schulungspaketes, um durch Fachwissen und Training für alle Eventualitäten vorbereitet zu sein“, betont WNE-Projektleiter Cliff Reppel.

Dafür absolvierten die Mitarbeiter u.a. ein einwöchiges Abseil-, Lösch- und Erste-Hilfe-Training in den Niederlanden, eine Schulung zur vorhandenen Anlagentechnik und sind als elektrotechnisch unterwiesene Personen zu den Gefahren von Strom ausgebildet. Reppel lobte den sehr hohen Sicherheitsstandard des Herstellers. Vestas hat vier Servicetechniker in Erndtebrück stationiert, um eine schnelle Erreichbarkeit der Anlagen gewährleisten zu können. Für die Techniker gelten beispielsweise auch hohe Fitnessstandards.Mit einer Nabenhöhe von knapp 140 Metern stehen die Anlagen des Windparks Bad Laasphe auf dem Berg. Um im Extremfall eine schnelle Evakuierung sicherstellen zu können, übte der Parkbetreiber, die Wittgenstein New Energy (WNE) das Abseilen aus großer Höhe in Zusammenarbeit mit dem Hersteller Vestas. Zweck der Übung ist es, beispielsweise verletzte Personen aus der Anlage zu bergen.Mit einer Nabenhöhe von knapp 140 Metern stehen die Anlagen des Windparks Bad Laasphe auf dem Berg. Um im Extremfall eine schnelle Evakuierung sicherstellen zu können, übte der Parkbetreiber, die Wittgenstein New Energy (WNE) das Abseilen aus großer Höhe in Zusammenarbeit mit dem Hersteller Vestas. Zweck der Übung ist es, beispielsweise verletzte Personen aus der Anlage zu bergen. 

„Trotz der Gefahr sind Windräder sichere technische Anlagen“, konstatiert WNE-Geschäftsführer Karl Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg. „Die Arbeit ist nicht gefährlicher als im Handwerk oder der Industrie. Dennoch ist jeder Arbeitsunfall tragisch und ein Unfall zuviel. Daher legen wir größten Wert auf umfängliche und wiederholte Schulungen. Die Sicherheit unseres Teams hat absolute Priorität.“

Der Betrieb der acht Anlagen des Windparks gehört zum wichtigen Tagesgeschäft der WNE. Ein 4000 PS-Motor drehbar in 140 Metern Höhe positioniert mit einem Getriebe und drei 60 Meter langen Rotorblättern ist eine hochtechnische Anlage. Im Unterschied zu älteren Anlagen ist der Windpark Bad Laasphe mit einem ausgeklügelten Feuerlöschsystem ausgestattet, welches im Brandfall eingreift. „Durch die gute Technik, strengen Prüfungen und umfangreichen Service können wir im Schnitt eine technische Verfügbarkeit von über 97 Prozent erreichen“, sagt Reppel und vergleicht: „Kohle- oder Kernkraftwerke kommen nicht an diesen Wert.“